Weshalb wir in der SPD  Politik  aktiv mit gestalten wollen

Die Entscheidung im Jahr 2004, in die SPD einzutreten, war für mich eine Frage, mich politisch einzumischen, Mitentscheider zu sein für gesellschaftliche Politik. Es war keine einfache Zeit für die Partei. Auch das hat meine Entscheidung bestärkt, jetzt aktiv zu werden, mich genau in dieser Partei zu engagieren. Ich werde mich auch in Zukunft den politischen Fragen stellen, mich weiter in der SPD engagieren.

Rainer F. Buseke

Meine Überzeugung ist: Nur die Politik kann ein Übergewicht der Einzel-Interessen verhin­dern. Die SPD wirkt als Gegengewicht gegen die Lobbyisten und für einen gerechten Staat.

Ich bin seit April 1966 in der SPD. 2005 bin ich vom passiven wieder zum aktiven Mitglied geworden und engagiere mich dort u.A. in Arbeitskreisen auf den Feldern der Wirtschaftspolitik, der Rentenpolitik und der Finanzkrise.
Es gibt soo viel zu tun für die Gerechtigkeit der Lebenschancen und ein würdiges Leben der Menschen.

Oskar Fuhlrott

Ich bin im Dezember 1989 in die SPD eingetreten. Da hatte ich das Gefühl, es bewegt sich etwas in unserem Land und ich will mitentscheiden wo die Entwicklung hingeht.

Ich bin mit offenen Armen aufgenommen worden und dabei geblieben. Und spätestens seit ich Kinder habe liegt mir besonders viel an der Mitgestaltung unserer direkten Lebenswelt in Kita und Schule, im Straßenverkehr oder bei der Stadtplanung.

Anja Quast

Vor über 25 Jahren bin ich in die SPD eingetreten, nachdem ich mich bereits landes- und bundesweit gewerkschaftlich betätigt hatte. Willi Brandt und Ulrich Klose waren die politischen Persönlich­keiten, die mich überzeugt haben, dass nur die SPD "meine" Partei sein kann. In ihr finde ich Unter­stützung für meine Vorstellungen von sozialer Gerech­tigkeit und gleichen Bildungschanchen für alle, gerade auch für Men­schen mit Behinde­rungen.
Ich bin total begeistert von dem Netzwerk, das wir nach der Wahl bezogen auf Regio­nal-, Bezirks- und Landespolitik aufbauen konnten.
So können wir viel für die Bürgerinnen und Bürger bewirken.

Peter Pape